MATINÉE RUND UM WEIHNACHTEN UND DAS LICHT:
BESINNLICHE KLÄNGE
UND GEDANKEN ZUM THEMA LICHT

Die Chorgemeinschaft Aphoven-Braunsrath sang in der heiligen Messe und auch zur anschließenden Matinee in der Aphovener Kirche. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Aphoven
Um Weihnachten und um das Thema Licht ging es bei der Weihnachtsmatinee, zu der die Sängergemeinschaft aus dem Aphovener Kirchenchor und dem Männergesangverein
Cäcilia Braunsrath unter der Leitung von Anja Hendrikx in die
Aphovener Kirche eingeladen hatte.
  VON ANNA PETRA THOMAS

Schon während der vorausgehenden heiligen Messe hatte der Chor seine Sangeskraft unter Beweis gestellt, zum Einzug mit „Lasst uns lauschen" in der Bearbeitung von W. Geyr, dann mit dem Gloria Deo von Mary Lynn Lightfoot und „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit" von Robert Stolz (Satz Reinhard Grieshaber). Nach der Kommunion überzeugte Arnold Schmitz einmal mehr als Solist im Lied Jerusalem (The Holy City) von Stephan Adams. Abschluss des Messgesangs war das Lied „Stille Nacht" von Franz Gruber.
Die gleich anschließende Matinee bereicherte Regionalvikar Markus Bruns mit zwei Texten. Im ersten ging es um das Licht, auch um das künstliche Licht, das die Werbung versprüht und von dem sich die Menschen verführen lassen. „Weihnachten ist an keinen Tag und an keinen Ort gebunden", erklärte er in seinem zweiten Text und gab der Hoffnung Ausdruck, „dass auch unsere Herzen eine Krippe sein mögen, in der die Liebe geboren wird."
Der Chor sang zur Matinee „Es ist ein Ros entsprungen" von Michael Praetorius, im Terzett „Es wir schon gleich dunkel" von Anton Reidinger und „Das Licht aus dunkler Nacht" von Pietro A. Yon in der Bearbeitung von Bernd Stallmann.
Beim französischen Weihnachtslied „Minuit, Chrétiens" von Adolphe Adam waren erneut Arnold Schmitz und Ralf Wellens die Solisten. Zu Ende ging die Matinee mit „O du gnadenreiche Zeit" von Hermann Ophoven und einem nicht enden wollenden Beifall des Publikums in der Kirche.
 
Von Anna Petra Thomas, Heinsberger Zeitung, 02.01.2020

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